Für Kinder und Jugendliche mit körperlicher und geistiger Behinderung kann jeder einzelne Tag eine große Herausforderung darstellen. Selbst noch heute, im Zeitalter der modernen Technik und fortgeschrittener Digitalisierung, stoßen Behinderte dennoch immer wieder ungewollt an ihre Grenzen des Möglichen und Machbaren. Im Alltag, oder auch im Beruf, oder auch in den Kitas und Schulen, oder Betreuungen müssen sie sich oftmals über die Maßen hinaus integrieren und einfügen können. Verschiedene Hilfsmittel und Unterstützungen stehen hier zwar vielen Zur Verfügung, doch die Regel ist es leider noch heute nicht. Somit erschließt sich jeder neue Tag als eine Art Challange für Menschen mit körperlichen, wie auch geistiger Beeinträchtigungen.
Integrieren leicht gemacht
Mit der Integration behinderter Kinder steht und fällt der Erfolg. Denn sie fühlen sich nun mal nur dann pudelwohl in ihrer Umgebung, wenn sie nicht nur mit offenen Armen empfangen werden, sondern auch viel Rücksichtnahme und Know-how ihnen entgegengebracht wird. Um Wege für die Eingliederung in sozialen Einrichtungen leicht zu machen und leicht zu ermöglichen, steht beispielhaft die Integrationshilfe in Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg zur Verfügung. Hier wird mit dem notwendigen Hintergrundwissen die Eingliederung und Integration leicht gemacht und auf die Sprünge geholfen. Besonders die richtigen Schulen und Kitas zu finden, die speziell auf die Bedürfnisse und Einschränkungen betroffener Kids eingehen können, erleichtert vielen Eltern den Alltag und vor allem auch den der Kids im heutigen Miteinander und Untereinander.
Zuschüsse nicht vergessen
Der Staat bietet vielen Eltern die Möglichkeit der Unterstützung wenn es sich um die Pflege, wie auch die Obhut behinderter Kinder in jeder Beziehung handelt. Finanzieller Art, aber auch in beratender Funktion können sich Eltern getrost dessen annehmen und sich erst dann zu entschließen, welche weiteren Maßnahmen folgen sollen und welche Wege man letztlich mit den Kindern gemeinsam beschreiten möchte. Mehr zu diesem Thema findet man unter anderem auch hier.
Viele Eltern wissen nicht, wie viele verschiedene Möglichkeiten ihnen in Deutschland zur Verfügung stehen, wenn es um die sichere Betreuung der Kinder mit geistiger und körperlicher Einschränkung geht.
Hürden leicht nehmen können
Schon allein die Fahrt mit dem Bus, oder der Bahn kann sich für Kinder mit Behinderungen als äußerst schwierig zeigen. Zwar wird bei der Gestaltung und Einrichtung von Bahnhöfen und Wagons stets darauf geachtet, dass sich Menschen mit körperlicher Behinderung möglichst barrierefrei bewegen können. Doch hier und da ist Hilfe und Unterstützung gefragt und Not am Mann. Je nach Behinderung und Einschränkung können viele Betroffene sich im Alltag nicht ohne Hilfe Anderer frei bewegen. Auch hierbei kann geholfen werden, denn es gibt viele Möglichkeiten der personellen Hilfe und Unterstützung auf allen Wegen. Aus medizinischer Sicht, wie aber auch aus rein körperlich unterstützender Hilfe, wie das Fahren im Rollstuhl und der Transport an sich des Rollstuhls beispielsweise im Auto, wie auch bei der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Stoplersteine gibt es dennoch nach wie vor auf allen Wegen und in Gebäuden. Vor allem dort, wo die jeweiligen Einrichtungen nicht modernisiert wurden und nicht auf die Barrierefreiheit und Co. geachtet wurden.
Sich klar äußern können und verstanden werden
Für Kinder mit sprachlichen Behinderungen, oder Gehörlosigkeit ist ebenfalls nicht immer gegeben, dass sie dennoch verstanden werden. Die Gestik reicht dabei einfach nicht aus, um sich auf diesem Weg zu äußern und zu artikulieren. Die Rücksichtnahme anderer ist nicht immer gleich gegeben und deshalb kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Unklarheiten. Für Kinder mit Seh- oder Gehörstörungen beispielsweise immer wieder eine Herausforderung vom Gegenüber verstanden zu werden. Auch hierbei gibt es viele Hilfen, die man als Eltern diesbezüglich in Anspruch nehmen kann.
Treppen und immer wieder Treppen
Jede noch so kleine Stufe kann sich besonders für Kinder mit körperlichen Behinderungen und Einschränkungen als große Hürde in der Freizeit darstellen. Besonders dann, wenn sie im Rollstuhl unterwegs sind. Aber auch bei Gangstörungen und geistiger Behinderung bergen nur kleinste Hürden große Sturzgefahren in sich. Ganze Treppenauf- oder Abgänge dann erst recht. Zwar gibt es in den meisten öffentlichen Gebäuden hierzulande auch zum Treppenhaus die Möglichkeit einen Aufzug zu nutzen, doch die Regel stellt dies auch nach wie vor nicht dar. In kleinen Kommunen und verschiedenen Regionen, besonders in ländlichen Gegenden, ist die Barrierefreiheit nicht eingerichtet und nicht bedacht, bzw. als Umbaumaßnahme angedacht worden.
Fazit: In Deutschland wird sehr viel daran getan, es Menschen mit unterschiedlichen Behinderungsformen und Einschränkungen möglichst leicht zu machen. Vielerorts, vor allem in öffentlichen Bereichen, gibt es wie schon erwähnt nur noch vereinzelt und außerhalb der Städte alte und unveränderte Baumaßnahmen, die Kindern mit körperlicher Behinderung das Leben schwer machen können. Summa sumarum aber haben es betroffene Kinder und Jugendliche deutliche leichter, als noch vor einigen Jahren und Jahrzehnten.